Die Päppelstation wächst…

…vor einigen Tagen kam ein „Notruf“ rein. 2 Katzenkinder wurden auf einem Scheunen-Boden gefunden. Daraufhin wurde telefoniert „Wo können sie unterkommen? Wo ist Platz und Zeit um zu päppeln?“ Und in der zwischenzeit wurden aus 2 -> 5 Kitten. Leider war keine Mutter in Sicht.

Die Familie, die sie gefunden hat, engagiert sich seit Jahren für den Tierschutz vor der eigenen Haustür. Was das bedeutet?

Sie selbst haben Tiere, die draußen gefüttert werden und sobald neue Katzen/ Kater dazu kommen, die nicht kastriert sind > nehmen sie sich ihnen an und kastrieren sie auf eigenen Kosten. So sollte es viel öfter sein, denn nur so kann man die Vermehrung verhindern.

Da sie selbst nun aber nicht mehr in der Lage sind Babies aufzuziehen haben wir sie aufgenommen.

 

Die kleinen sind in einem schlechten Zustand > dünn, tränende Augen, Pilzbefall.. Das bedeutet Arbeit. Die Kleinen werden gewaschen und zeitintensiv ans Fressen herangeführt.

Zum Glück, können sie von den Großen Tieren auf der Pfegestation lernen. Wir hoffen, dass sie bald anfangen ganz allein und „ordentlich“ zu essen 🙂

Suri´s Auge ist leider so stark erkrankt, dass es im schlimmsten Fall entfernt werden muss. Alles halb so wild, hauptsache sie werden gesund. Den sie sind echte Herzensbrecher, trotz des täglichen Anti-Pilz-Bades sind sie nämlich total anhänglich und begrüßen uns sofort und wollen kuscheln.

 

 

Und jetzt pssst, sie wollen schlafen und Kräfte sammeln.

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